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Haaranalyse

 Was Haaranalyse alles könnte........

D i e s e r  A r t i k e l  m u s s t e  a u s  w e t t b e w e r b s r e c h t l i c h e n  G r ü n d e n  e n t f e r n t  w e r d e n .

 

Energiemedizin

 

 

"Everything in life is vibration"
Albert Einstein

Alles im Leben ist Schwingung sagte einmal Albert Einstein und brachte damit die Erkenntnisse der modernen Physik auf den Punkt

Für den Begriff "Energiemedizin" gibt es derzeit noch kein allgemein gültige Definition.
Die Gesellschaft für Energiemedizin hat dem Begriff folgende Definition gegeben.
"Die Energiemedizin stellt den interdisziplinären Zusammenschluß verschiedenster Heilmethoden dar, deren zentrales Anliegen die Erhaltung, Regulation und Erneuerung der Energieflüsse im menschlichen Körper ist, mit dem Ziel die Gesundheit zu erhalten, beziehungsweise Heilungsprozesse zu aktivieren und zu fördern. Die Energiemedizin stellt keinen Ersatz der üblichen kurativen Behandlungsmethoden dar, sondern versteht sich vielmehr als Teil eines komplexen Behandlungskonzeptes, welches den Normen der klassischen naturwissenschaftlichen Medizin entspricht

Seit Jahrhunderten streiten sich traditionelle und moderne Medizin. Doch was gestern noch von der Schulmedizin als Humbug oder Scharlatanerie verworfen wurde, ist heute oft gängige Praxis.
Ein neuer Begriff in Wissenschaft und Forschung ist die sogenannte Quanten- oder Energiemedizin. Sie geht davon aus - wie es in der Augustausgabe 1999 der Fachzeitschrift "Psychologie heute" heißt -, daß jede Krankheit auf einer Störung der energetischen Ströme im Körper des Menschen beruht. Die aus Atomkernen und Elektronen bestehenden Zellen bildeten insgesamt gleichsam ein Kraftwerk mit einem vom zentralen Nervensystem unabhängigen bioelektrischen Kreislaufsystem. Wird es gestört, kommt es zu Krankheit und Schmerz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heuschupfen

Es ist wieder soweit ­ für Allergiker hat die Zeit der häufigeren Arztbesuche bereits begonnen. Die Pollen der Frühblüher verursachen jetzt Heuschnupfen, unter dem in den letzten zehn Jahren immer mehr Menschen leiden, ist die häufigste der allergisch bedingten Erkrankungen, mehr als jeder Zehnte soll darunter leiden. Betroffen sind alle Lebensalter, der Gipfel für die Ersterkrankungen liegt jedoch im Alter zwischen 10-20 Jahren. Etwa 10% der Bevölkerung leiden unter "Heuschnupfen". In den ersten Jahren verschlimmert sich die Allergie meist, um mit zunehmenden Alter an Intensität abzunehmen. Bei jedem Dritten kann sich zusätzlich auch eine Überempfindlichkeit auf bestimmte Nahrungsmittel (z.B. Aprikose, Apfel, Nüsse, Karotte, Kiwi, Mango) entwickeln. Weiterhin besteht in gleicher Größenordung die Gefahr, dass sich nach 5-15 Jahren ein allergisches Bronchialasthma entwickeln kann. Dann entwickeln auch die unteren Lungenschleimhäute eine erhöhte Empfindlichkeit auf Blütenpollen mit Husten und Luftnot.

Die Krankheitszeichen des Heuschnupfen verlaufen unterschiedlich, doch in den meisten Fällen kennen die Betroffenen sie nur zu gut: Augentränen, Augenjucken, Niesreiz, Niesanfälle, Fließschnupfen, verstopfte Nase, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Benommenheit, Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Der Blütenstaub von Bäumen, Sträuchern und Gräsern enthält Befruchtungszellen, sogenannten Pollen, die bei Berührung mit menschlichen Schleimhäuten allergische Reaktionen auslösen. Die frühblühenden Bäume, z.B. Haselnuß und Erle, geben ihre Pollen bereits ab Ende Januar ab. Hauptblütezeit ist für sie der Februar. Pollen werden hauptsächlich an warmen und trockenen Tagen und insbesondere am Morgen zwischen 3 und 5 Uhr freigesetzt. Sie sind so leicht, daß sie vom Wind einige tausend Meter hoch, aber auch hunderte von Kilometern weit getragen werden können. Das erklärt, warum auch in städtischen Gegenden, in denen wenig bis kaum Baumbestand existiert, mit allergischen Reaktionen durch Pollenflug gerechnet werden muß.

Die beschriebenen Beschwerden verursachen eine deutliche Einschränkung des Wohnbefindens. Fest steht aber: Es besteht hinreichend Grund, die Erkrankung, die alles andere als eine Bagatellerkrankung mit einem "bißchen Schnupfen" ist, ernst zu nehmen. Um eine Verschlimmerung oder sogar ein allergisches Asthma zu verhindern, muß der Heuschnupfen konsequent therapiert werden. Bei leichten Erkrankungen sind lokal wirkende Medikamente in Form von Nasen- und Augentropfen geeignet, die in das allergische Geschehen eingreifen. Als Therapie der Wahl gelten Antihistaminika, die die Wirkung des Histamins aus den Mastzellen durch Blockade seiner Rezeptoren verhindern. Die Medikamente, die dafür heute zur Verfügung stehen, machen ­ im Gegensatz zu früher ­ nicht mehr müde, wirken auch antientzündlich und mindern nicht die Leistungsfähigkeit.

Die Maßnahme, die von Ärzten aber immer an erster Stelle empfohlen wird, ist die Allergenvermeidung oder - karenz. Es ist zwar die sinnvollste, weil ursächliche "Therapie", aber auch die am schwersten durchzuführende Maßnahme. Denn: Wer kann sich schon, damit er den Pollen entkommt, zu Hause bei geschlossenen Fenstern "verbarrikadieren". Dennoch gibt es eine Reihe von Tips, die im Gesamtbild der Therapie durchaus etwas verbessern und in gewissen Bereich eine Hilfe sein können.

Tipps für den Pollenallergiker:

1. Es ist auf jeden Fall sinnvoll, die regionale Pollenflugvorhersagen, des Deutschen Polleninformationsdienstes in den Medien (auch im Internet) zu verfolgen. Sein "persönliches" Allergen sollte man dann nach Möglichkeit meiden.

2. Sportliche Bestätigung oder gar Hochleistungssport im Freien ist für Frühblüher-Allergiker ohne Therapie jetzt nicht zu empfehlen.

3. Fenster des Autos geschlossen halten. Verschiedene Hersteller bieten Spezialfilter an, damit die Pollen draußen bleiben.

4. Waschen Sie abends die Haare, denn die Pollen verfangen sich darin.

5. Ausgedehnte Sparziergänge sind gesund. Machen Sie solche aber bevorzugt nach dem Regen. Dann ist die Luft am wenigsten allergenbelastet.

6. Halten Sie das Gras vor und um das Haus möglichst kurz, mähen Sie es aber nicht selbst.

7. Von Mitternacht bis Sonnenaufgang ist die Zeit des stärksten Pollenflugs, daher in dieser Zeit die Fenster schließen!

8. Täglich die Kleider wechseln und die getragenen Kleider nicht mit ins Schlafzimmer nehmen!

9. Oft die Hände waschen, insbesondere nach Aufenhalten im Freien!

10. Nicht die juckenden Augen reiben. An den Händen können Pollen kleben. Lieber die Augen mit kaltem Wasser spülen!

11. Schützen Sie die Augen vor eindringenden Pollen, indem Sie eine Brille (evtl. mit Fensterglas) tragen!

12. Die niedrigsten Pollenkonzentrationen finden sich zum Abend hin und nach Regen. Lüften Sie also zu diesen Zeiten und treiben Sie Sport erst nach 18 - 19 Uhr.

13. Lüften Sie daher Ihr Schlafzimmer nachts, schließen Sie die Fenster am frühen Morgen und halten Sie sie tagsüber geschlossen.

14. Die größte Pollenausschüttung erfolgt in den frühen Morgenstunden zwischen 4.00 und 6.00 Uhr.

15. In ländlichen Gebieten sollten Sie daher die Fenster in dieser Zeit geschlossen halten. Lüften Sie hier abends zwischen 19.00 und 24.00 Uhr.

16. In städtischen Gebieten sinken gerade in den Abendstunden die Pollen ab. Die geringste Pollenkonzentration in der Luft und damit die günstigste Lüftungszeit ist zwischen 6.00 und 8.00 am Morgen.

Urlaub von der Allergie
- das ist für Allergiker eigentlich fast unmöglich. Als Faustregel gilt: Je weiter man Richtung Süden fährt, umso früher im Jahr muß man mit Pollenflug rechnen. Bei einer Reise nach Italien oder Spanien sollte man sich zuvor über die Blütezeiten informieren. Vor allem an den Küsten können Betroffene aufatmen, der Wind weht dort meist vom Meer her und trägt wenige Pollen mit sich.
Roggen- und Birkenpollen gibt es in den südlichen Ländern nicht, es bestehen jedoch Kreuzreaktionen mit den Pollen der Platane. Sie blühen im März. Wer auf Eschenpollen allergisch ist, sollte bei Olivenbäumen vorsichtig sein. Sie blühen im Süden zwischen April und Juni. Roggenpollen sucht man im Süden vergebens, nur im Mittelmeer-Raum kommen dagegen die Pollen des Glaskrautes vor.
Kreuzreaktionen sind auch im Urlaub ein Problem
Gräserpollen-Allergiker reagieren auch auf Hülsenfrüchte oder Getreidemehle. Bekannt ist beispielsweise die Kreuzreaktion auf das Ragweed (Traubenkraut). Es kommt ursprünglich aus Nordamerika. Heute ist es vor allem in Osteuropa, im französischen Rohnetal und in Oberitalien verbreitet. Die allergene Potenz ist hoch. Es blüht von August bis Oktober.
Vorsichtig sein sollten Patienten mit Allergien gegen Pollen von Hasel, Erle und Birke auch bei den Mahlzeiten. Sie reagieren oft auf grüne Äpfel, Wal-, Hasel- und Erdnüsse. Kräuterpollenallergiker bekommen oft Beschwerden nach dem Verzehr von rohem Gemüse wie Sellerie oder Gewürzen wie Curry oder Paprika.
Pollenfrei ist die Luft nur Hunderte Kilometer vom Festland entfernt auf hoher See. Zu den pollenarmen Urlaubsgebieten gehören Nord- und Ostsee und das Hochgebirge. Dort machen sich auch Milben, Schimmelpilze und Stechmücken rar.